Prosense kommt nach Deutschland

Der türkische Hersteller Prosense startet zum 01. Oktober 2022 seine Präsenz auf dem deutschen Markt. Dazu wird eine GmbH, zusammen mit einem deutschen Geschäftsführer aus der Gaswarnbranche, gegründet.

Die Zielgruppen werden von Beginn an Gaswarngeräte-Händler, Anlagenbauer, Wiederverkäufer und das OEM-Geschäft sein. Gesteuert und abgewickelt für Deutschland wird das Ganze aus Baden-Württemberg.

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Produktvideo Prosense

Aktuell möchte man noch keinen eigenen Service aufbauen, deshalb bedient man sich der Gaswarngeräte-Händler, wie auch etwaiger Servicepartner.

Gaswarnanlage Prosense
Gaswarnzentrale Prosense

Die Firma Prosense wurde 2006 von Özkan Karataş gegründet und ist spezialisiert auf stationäre Gaswarnanlagen. Prosense gehört zu den am schnellst wachsenden Firmen in der Türkei und dürfte auch in der Gaswarnbranche im Wachstum ganz vorne mit dabei sein.

Die Produkte sind meistens an der Hellgrünen, fast leuchtenden, Farbe zu erkennen. Die relativ jungen Produkte sind alle auf dem neusten Stand der Technik in Sachen Bus-Technologie und verfügen über alle notwendigen Zulassungen. Zum Teil wurden diese sogar in Deutschland absolviert.

Weltweit ist Prosense bereits sehr erfolgreich und deshalb möchte man nun auch den deutschen Markt „erobern“.

Mal schauen, ob dies so funktioniert, da es heute sehr schwierig sein dürfte, ohne Servicetechniker sich am Markt zu etablieren. Man kann aber an der Firma MSR erkennen, dass auch dies kein Hinderungsgrund für Erfolg sein muss.

Sicherlich dürfte Prosense für alle Händler interessant sein, welche aktuelle MSR, Sensitron, Dega oder ähnliche Hersteller einsetzen.

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    Wo kaufen Dräger, ExTox und andere Ihre Kältemittel-Transmitter?

    Bei smartGAS in Heilbronn. Made in Germany.

    Die Firma smartGAS Mikrosensorik aus Heilbronn wurde 2005 von Christian Stein gegründet und spezialisierte sich unter anderem auf die Infrarot-Sensorik.

    Durch die Spezialisierung, in Verbindung mit dem Fertigungsstandort Deutschland, war der Versuch, die Firma SmartGas zu einem großen Anbieter zu machen, für Herrn Stein leider nicht von Erfolg gekrönt.

    Aus diesem Grund verkaufte Herr Stein Anfang 2020 die Firma an zfhn Zukunftsfonds Heilbronn GmbH & Co. KG und widmete sich einer neuen Herausforderung als Geschäftsführer bei der Firma Graetz Strahlungsmesstechnik.

    Infrarot Kältemittel Messstelle

    Die smartGAS Mikrosensorik GmbH entwickelt und produziert bis heute Infrarot-Absorptions-Sensoren (NDIR) und Photo-Akustische Sensoren (PAS) für die Gasdetektion in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Zum Produktangebot zählen Analysegeräte und Sensoren für die Gasanalyse, die Prozessmesstechnik und Raumluftüberwachung, Gaswarngeräte sowie Einbau- und Kundenlösungen.

    Nun scheint es mit der Firma smartGAS „bergauf“ zu gehen, da in 2021 das erste Mal seit Jahren schwarze Zahlen veröffentlicht wurden.
    Des Weiteren erhielt smartGAS in 2021 eine Förderung für: „Miniaturisierter, fernabfragbarer Infrarotsensor zur Detektion von toxischen Gasen in Containern (MICON) – Teilvorhaben: Mobiler photoakustischer Sensor zur Container-Freimessung“.
    Hinzu kam, dass durch den Hersteller KIMESSA, seit vielen Jahren Kältemittel-Transmitter auf Infrarot-Basis verkauft wurden, welche ohne nennenswerte Fehlalarme arbeiteten. Dies erhöhte die Nachfrage nach einer Kältemittelüberwachung auf Infrarot-Basis.

    Dies konnte nun smartGas als OEM Lieferant erfüllen und lieferte seitdem an viele große Gaswarngeräte-Hersteller wie z. B. Dräger und ExTox dien kompletten Transmitter oder das „Innenleben“ zur weiteren Verarbeitung in anderen Gehäusen.

    Was erstaunlich daran ist, dass die Hersteller dies nicht selber entwickeln konnten bzw. haben. Warum nicht?
    Wie erwähnt gab es Hersteller, welche dies schon vor 2010 angeboten haben.
    Nun kann man nur hoffen, dass die deutschen Gaswarngeräte-Hersteller in Sachen Neuentwicklung in den nächsten Jahren mehr in neue Messtechniken investieren. Es stehen bereits zahlreiche neue Techniken in Startlöchern wie zum Beispiel das Messprinzip Laser (in der Raumüberwachung) und viele andere.

    Wir dürfen gespannt sein.

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      Neue Transmitter von LogiDataTech (ehem. J.Dittrich)

      Gaswarnzentrale J.Dittrich
      OEM-Gaswarnzentrale vom Hersteller LogiDataTech

      Der vorwiegend als OEM-Lieferant bekannte deutsche Gaswarngeräte Hersteller LogiDataTech (bis 2014 unter J.Dittrich bekannt) liefert schon seit vielen Jahren Gaswarngeräte an die verschiedensten Anbieter. Darunter auch bekannte Hersteller und Markteilnehmer wie Dräger, Afriso oder Gawado (siehe Beispiel Gaswarnzentrale).

      Nun hat LogiDataTech seine neuen Transmitter-Generation (Bezeichnung: DS) vorgestellt, dessen Hauptmerkmal die Busfähigkeit, wie auch die Möglichkeit von zwei Sensoren in einem Gehäuse ist.

      Produktvorteile nach eigener Aussage von LogiDataTech:

      Die hohe Flexibilität des DS Systems macht eine Integration in bestehende Anlagen, sowie den Aus- und Umbau bei sich ändernden Bedürfnissen leicht. Die Systeme eigenen sich auch sehr gut zum Einsatz als OEM-Produkte. Durch die Möglichkeit der Bus-Verkabelung wird deutlich weniger Kabel benötigt.

      Das System orientiert sich konsequent am Bedarf des Kunden, wobei mit der Service-Tube (Servicesoftware) die gesamte Produktfamilie bedient werden kann. Die modulare Digitalisierung liefert Servicedaten und somit auch die Möglichkeiten der elektronischen Weiterverarbeitung. Bei Inbetriebnahme, Diagnose, deutlich höherer Komfort. Die integrierten Sicherheitsfunktionen der Module schützen besser vor Fehlbedienung.

      Neue Messstelle J.Dittrich
      Neue Messtelle LogiDataTech
      • Selbstüberwachendes Messsystem
      • Für große Installationen und lange Distanzen
      • Weniger Verkabelung erforderlich
      • Kein Öffnen des Gehäuses für den Service
      • Digital: RS485 / Modbus RTU
      • Analog: 4-20 mA / 0-10V, Relais
      • Einfache Installation, einfacher Sensortausch
      • Einfacherer Wartungsaufwand
      Neue Doppel Messstelle LogiDataTech
      Doppel-Messstelle LogiDataTech

      Mehr an Informationen liegen aktuell noch nicht vor.

      Weiterführend wäre interessant wie es mit Zulassungen oder entsprechenden Normen aussieht. Leider lässt sich aktuell nicht erkennen ob die Produkte nach der DIN EN 45544 ausgeführt oder geprüft sind und ob diese weiter- wichtige Normen erfüllen.

      Diesen Themen widmen sich viele kleinere und auch ausländische Anbieter nur sehr wenig. Dabei sollte dies eine sehr hohe Beachtung finden, da es immer mehr Vorgaben seitens der Normen an die Gaswarntechnik gibt. Es ist dabei wenig zielführend diese zu ignorieren und zum Problem des Kunden und OEM-Käufers zu machen.

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        Neue Homepage der Firma RaGas

        Die Firma RaGas aus 71394 Kernen, mit der eingänglichen Homepage-Adresse gaswarnanlagen.com hat sein Internetpräsenz überarbeitet.
        Das ansprechende neue Design, übersichtlich kurz gehaltene Informationsangebot, präsentiert die Produkte in Sachen Gaswarnanlagen, Gasmagnetventil- und Gasmangelsteuerungen der Firma RaGas.
        Die Besonderheit an der Seite ist die öffentliche Darstellung von Verkaufspreisen, weshalb wir diese Info auch bei den Produktnews veröffentlicht haben.
        Eine solche Auflistungen von Preisen findet man eigentlich nur bei der Firma Oppermann Regelgeräte in deren Hauptkatalog. Alle Anbieter, welche Preise im Internet präsentieren, tun dies meistens in einem durch Zugangsdaten geschützten Bereich.
        Wenn Sie sich also schon immer Mal für die Preisgestaltung anderer Anbieter oder generell von Gaswarnprodukten interessiert haben, dann schauen Sie einmal auf der Seite von RaGas vorbei.

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          Unzureichende Bedienungsanleitungen für Gaswarnanlagen

          Bedienungsanleitung Gaswarntechnik
          Bedienungsanleitung Gaswarnanlage

          Bei unserer Tätigkeit zur Prüfung aller Unterlagen von Gaswarnanlagen, müssen wir jedes Mal wieder feststellen wie unzureichend eine Vielzahl von Gaswarngeräte-Herstellern ihre Bedienungsanleitung gestalten.
          Man könnte meinen, dass es die DIN EN 82079-1 nicht geben würde. Diese Norm beschreibt die „Erstellung von Nutzungsinformationen (Gebrauchsanleitungen) für Produkte.
          Den Kunden übermittelt wird dann eine Bedienungsanleitung z. B. für eine Gaswarnzentrale mit 11 Seiten, wo man mehr oder weniger gut die Bedienung des Displays versucht zu erklären.
          Es gibt keinerlei Warnhinweise, keine grundlegende Informationen und keine abschließenden Informationen.
          Noch dazu wird mit veralteten Daten gearbeitet, wo man z. B. noch von einer halbjährlichen oder jährlichen Wartung spricht.
          Auch die technischen Daten zur Zentrale sind oftmals völlig unzureichend. Meist fehlen Informationen auf Basis, welcher Normen die Gaswarnzentrale ausgeführt ist, oder andere wichtige Informationen.
          Oder Bedienungsanleitungen von einem Gaswarntransmitter. Auf ganzen 4 Seiten wird die Bedienung des Produktes erklärt. Hier fragt man sich natürlich zurecht ob der Hersteller die DIN EN 45544 oder DIN EN 50104 kennt. Dort gibt es genau Vorgaben, welche Daten und Informationen eine solche Bedienungsanleitung enthalten muss.
          Wie gut, dass der Hersteller keine Ex-Produkte im Einsatz hat. Auf jeden Fall “gruselig”.

          Auszug DIN EN 45544-1 Stand 2015 (tatsächlich schon etwas älter die Anforderung):

          4.10 Betriebsanleitung
          Jedem Gerät muss mindestens eine Betriebsanleitung beigefügt sein, die vollständige, deutliche und genaue Anleitungen enthält. Sie muss wenigstens die folgenden Angaben beinhalten:
          a) vollständige Anweisungen, Zeichnungen und Diagramme zum sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb, Einbau und Instandhaltung des Gerätes;
          b) Einstellungsanweisungen;
          c) Anweisungen für:
          1) die Erstkalibrierung und für die routinemäßige Kalibrierung;
          2) das Kalibriergas einschließlich Warnhinweisen auf die mit dem Kalibriergas verbundenen Gefahren;
          3) Feuchte und Aufgabedauer(n) des/der Kalibriergase(s);
          4) die Kalibrierperiode. Wenn die Kalibrierperiode länger als 6 Monate ist, muss auch angegeben werden, dass die Übereinstimmung mit dieser Norm nur für eine Kalibrierperiode von 6 Monaten gegeben ist;
          5) Verfahren für die Prüfung der Einstellzeit;
          ANMERKUNG: Dies können Anweisungen für den Gebrauch einer Kalibriervorrichtung für den Feldeinsatz sein.
          d) für personenbezogene und tragbare Geräte die Anforderung und die Methode, vor jedem Einsatztag eine Funktionskontrolle mit Gas durchzuführen;
          e) Anweisungen zum Gebrauch der Kalibriervorrichtung für den Feldeinsatz einschließlich Grenzen der Durchflussrate, falls vorhanden;
          f) Einzelheiten der Betriebsbedingungen einschließlich der folgenden, soweit zutreffend:
          1) vorgesehene Anwendung;
          2) ob das Gerät für den Einsatz in explosionsgefährdeten Atmosphären vorgesehen ist;
          3) Messprinzip und Beschreibung der Gerätefunktionen;
          4) Anstiegzeiten t90 und t50; Abklingzeiten t10 und t50 und die Information, wie sie sich mit Temperatur und Feuchte ändern;
          5) für Geräte, die die TWA-Konzentration messen, die Bezugsdauer;
          6) Temperaturgrenzen;
          7) Feuchtegrenzen und transiente Effekte bei Feuchteänderungen, wenn vorhanden;
          8) Druckgrenzen und, wenn angemessen, Korrekturfaktor für die Druckabhängigkeit;
          9) Grenzen der Versorgungsspannung;
          10) maximale Leistungsaufnahme;
          11) wichtige Eigenschaften und Einzelheiten des Aufbaus von erforderlichen Verbindungsleitungen;
          12) für batteriebetriebene Geräte Batterietyp(en) und Betriebszeit(en) bis zum Auftreten der Unterspannungsmeldung;
          13) Nenngebrauchslage und Grenzen der Gebrauchslage;
          14) sicherheitstechnische Bedeutung der Messfolge bei nicht-kontinuierlichem Betrieb und Möglichkeiten zur Anpassung der Messfolge an die Überwachungsaufgabe;
          15) Anwärmzeit;
          16) Stabilisierungszeit;
          17) Gasmischungen, die durch den Hersteller ausdrücklich verboten werden;
          18) Gehäuseschutzart (IP), wenn angegeben;
          19) gegebenenfalls Empfindlichkeitsfaktoren für die Gase, für die das Gerät geeignet ist;
          20) Angaben zur Drift des Gerätes;
          21) die Gase, für die das Gerät geeignet ist, und seine(n) festgelegte(n) Anzeigebereich(e) und
          Messbereich(e), insbesondere einschließlich des Messbereichsanfangs;
          22) Messgenauigkeit bei Betriebsbedingungen außerhalb der Spezifikation dieser Norm, sofern anwendbar;
          23) Beschreibung jedes Deadbands und der Methode für seine Aktivierung/Deaktivierung;
          g) Angaben zu Lagerzeit und -grenzen des Gerätes, der Ersatzteile und des Zubehörs einschließlich der folgenden Grenzen, falls zutreffend:
          1) Temperatur;
          2) Feuchte;
          3) Druck;
          4) Zeit;
          h) informationen über den ungünstigen Einfluss von Sensorgiften und störenden Gasen oder Stoffen auf das ordnungsgemäße Betriebsverhalten (und im Falle von sauerstoffangereicherter Atmosphäre auf die elektrische Sicherheit) des Gerätes; falls bekannt, muss angegeben werden, ob der Einfluss der angegebenen interferierenden Gase in der Anwesenheit des zu messenden Gases additiv, subtraktiv oder synergistisch ist;
          i) für Geräte mit Messgasförderung Angaben über die minimale und maximale Durchflussrate und Druck, oder für Geräte mit automatischer Messgasförderung Angaben über die nominale Durchflussrate und die Durchflussrate, bei der das Signal für zu geringen Durchfluss angezeigt wird, oder, falls einstellbar, der Bereich der Durchflussrate, in dem das Signal für zu geringen Durchfluss einstellbar ist;
          j) für Geräte mit Messgasförderung die Art der Rohrleitungen sowie deren maximale Länge und deren Maße für den ordnungsgemäßen Betrieb;
          k) für Geräte mit Messgasförderung Anweisungen zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der
          Probenleitungen und der ordnungsgemäßen Durchflussrate;
          l) Angaben über die Art und Bedeutung sämtlicher Alarme und Störungsmeldungen einschließlich der Unterspannungsmeldung, die Dauer dieser Alarme und Meldungen (wenn diese zeitlich begrenzt oder nicht-selbsthaltend sind) sowie sämtliche Maßnahmen, die zum Abstellen oder Rückstellung solcher Alarme und Meldungen ergriffen werden dürfen, sofern anwendbar;
          m) Einzelheiten über sämtliche Verfahren zur Bestimmung möglicher Fehlerquellen und sämtliche
          Abhilfemaßnahmen (d. h. Verfahren zur Fehlersuche);
          n) Angaben darüber, dass Alarmvorrichtungen, Signalausgänge oder Kontakte nicht-selbsthaltend sind, falls zutreffend;
          o) für batteriebetriebene Geräte Einbau- und Wartungsanleitungen für Batterien bzw. Akkus;
          p) falls anwendbar, Anweisungen für den Sensoraustausch;
          q) eine Liste der empfohlenen Ersatzteile;
          r) falls wahlweise zu verwendendes Zubehör geliefert wird, muss der Hersteller es aufführen, dessen
          Auswirkungen auf die Geräteeigenschaften angeben (einschließlich Einstellzeit und Empfindlichkeit) und Angaben zu dessen ldentifikation machen;
          BEISPIEL: Gassammeltrichter, Wetterschutzeinrichtungen und Selektivfllter sind Beispiele von wahlweise zu vervvendendem Zubehör. In der Betriebsanleitung enthaltene Teilenummern sind ein Beispiel für eine Angabe zu dessen ldentifikation.
          s) Angaben über die Baumusterprüfung des Gerätes nach dieser Norm einschließlich der Gase, des
          Messbereichs und des Zubehörs, für die die Ubereinstimmung angegeben wird, und das
          Prüflaboratorium. Sämtliche Sonderbedingungen für den Einsatz;
          t) Warnhinweise zu den Beschränkungen einer Entnahmesonde, falls zur Verfügung gestellt;
          u) zu ergreifende Maßnahmen, wenn das Gerät einer Gaskonzentration oberhalb des Messbereichsendwerts ausgesetzt wurde, falls es einen Einfluss auf die Sensoreigenschaften wie Empfindlichkeit oder Einstellzeit gibt;
          v) wenn die besondere Art des Gerätes (wie nichtlineare Empfindlichkeit oder zwingend erforderliche Reihenfolge von Nullpunkt- und Empfindlichkeitsjustierung) zusätzliche Anweisungen oder spezielle Angaben erfordert, die von den Anforderungen in 4.9 und 4.10 a) bis u) abweichen oder diese ergänzen, müssen diese Anweisungen bzw. Angaben zur Verfügung gestellt werden.

          Hinweise Gaswarntechnik
          Hinweise Gaswarnanlage

          Wenn man sich nun diese sehr detaillierte Ausführung aus 2015 der DIN EN 45544 für toxische Gase anschaut, in Verdindung mit der DIN EN 82079-1 für Bedienungsanleitungen, dann sollte man als Kunde bzw. Betreiber hinterfragen, was bei dem Hersteller noch alles unbeachtet bleibt, wenn die Unterlagen derartig unzureichend sind.
          Dies betrifft auch den Service des Herstellers. Wie kann der Servicetechniker Inbetriebnahmen, Wartungen und Systemkontrollen durchführen, wenn Unterlagen so unvollständig sind. Wo bekommt der Servicetechniker die notwendigen Daten her?

          Nun würde man meinen, dass dies nur bei ausländischen Anbietern vorkommen würde, oder bei kleinen und jungen Firmen. Dem ist aber nicht so. Selbst Firmen, welche schon seit über 20 Jahren am Markt tätig sind, liefern den Kunden solch unzureichende Unterlagen.

          Zusammenfassend kann man sagen, dass eine Vielzahl von Hersteller-Unterlagen völlig unzureichend sind. Wir können jedem Kunden und Betreiber nur empfehlen, dies nicht zu akzeptieren und auf vollständige Unterlagen und Bedienungsanleitung nach Stand der aktuellen Normen zu bestehen.
          Immerhin handelt es sich um eine Sicherheitseinrichtung und der Betreiber hat ein gewisses Haftungsrisiko, welches ihm der Hersteller durch unvollständige Unterlagen nicht abnimmt.
          Und für alle, welche die Gaswarnanlage noch nicht gekauft haben, wäre die Empfehlung sich die Unterlagen im Vorfeld zeigen zu lassen, bevor man einen Auftrag erteilt.
          Sollten Sie Probleme mit Ihren Unterlagen haben oder unklar sein ob diese ausreichend sind, so sind wir Ihnen gerne behilflich. Denken Sie daran: Sie sollten alle 3 Jahre Ihre Unterlagen und Dokumentation auf Vollständigkeit und Inhalt überprüfen. Dazu gehört auch die Bedienungsanleitung.

          Weitere News finden Sie hier.

          Gerne prüfen wir auch Ihre Unterlagen, kontaktieren Sie uns:








            Unzureichende Serviceberichte in der Gaswarnbranche

            Wartungsprotokoll Gaswarnanlage
            Servicebericht Gaswarnanlage

            Bei der Prüfung von Serviceberichten zur Ausführung von Inbetriebnahmen, Wartungen und Systemkontrollen können wir feststellen, dass grob 75 % der Serviceberichte unvollständig sind.

            Viele Anbieter verweisen sogar in deren Wartungsverträgen, Angeboten und auch Serviceberichten auf die Ausführung nach T021 und T023 der Berufsgenossenschaften und Deutschen Unfallversicherer, allerdings setzen eine Vielzahl dies Empfehlungen gar nicht vollständig um.

            Man führt also eine Servicetätigkeit auf Basis eines Merkblattes aus und diese ist dann unvollständig ausgeführt? So sieht es bei einigen Anbietern in der Realität aus.

            Nun würde man meinen dies betrifft nur kleine oder junge Anbieter, aber dem ist nicht so. Dieses „Manko“ findet man bei großen wie kleinen und bei langjährigen wie neuen Anbietern.

            Beispiele dazu:

            Gaswarntechnik T021
            T021 von 2016

            Auszug T021 bzw. DGUV 213-056 Stand 2016, Seite 16 beginnend

            9.1.2 Funktionskontrolle

            Hierzu gehören mindestens folgende Tätigkeiten:
            – Sichtkontrolle nach Abschnitt 9.1.1
            – Aufgabe von Null- und Prüfgas

            • Zur Kontrolle und Bewertung der Messwertanzeige (Kalibrierung) und gegebenenfalls Justierung

            • Zur Kontrolle und Bewertung der Ansprechzeit gemäß den Angaben in der Betriebsanleitung des Herstellers

            • Zum Vergleich mit Ergebnissen vorangegangener Funktionskontrollen

            Anmerkung: Bei Geräten mit reiner Warnfunktion ohne jegliche Ausgabe des Messwertes wird – wie in Abschnitt 9.2 beschrieben – Prüfgas aufgegeben und die Zeit bis zur Auslösung des Alarms kontrolliert.

            – Bei Probenahmesystemen, soweit vorhanden:

            • Kontrolle der Einrichtungen zur Messgasförderung und Messgasaufbereitung sowie zugehöriger Überwachungseinrichtungen

            • Zusätzliche Aufgabe von Prüfgas an der Messstelle zur Kontrolle und Bewertung der Messwertanzeige und Ansprechzeit

            • Kontrolle von Dichtigkeit und Durchflussrate

            – Auslösung von gerätespezifischen Testfunktionen für Anzeigeelemente bei laufendem Betrieb, dabei keine

            Auslösung von Schaltfunktionen

            Gaswarntechnik T023
            T023 von 2016

            Die zugehörigen Aufzeichnungen müssen enthalten:

            – Identifikation der Gaswarneinrichtung (z. B. Anlagenteil, Messstelle)

            – Zusammensetzung der verwendeten Prüfgase

            – Messwert bei Null- und Prüfgas vor und nach Durchführung einer Kalibrierung/Justierung

            – Beurteilung der Ansprechzeiten

            – Festgestellte Mängel

            – Durchgeführte Arbeiten – Datum und Name

            Nun empfehlen wir jedem Betreiber einmal einen Servicebericht zur Gaswarnanlage in die Hand zu nehmen und Schritt für Schritt diese Infos durchzugehen:

            -Identifikation der Gaswarneinrichtung (z. B. Anlagenteil, Messstelle)

            Dies stellt meist kein Problem dar und ist mehrheitlich korrekt dokumentiert.

            -Zusammensetzung der verwendeten Prüfgase

            Hier beginnt es schon. Einige dokumentieren gar keine Prüfgase. Andere wiederum gerade so die Gasart und die Dritten gerade so die Gasart und Konzentration.
            Aber wie soll darüber im Falle eines Vorkommnisses etwas nachvollzogen werden? Wie sieht es mit der eindeutigen Zylinder Nummer aus, damit man überhaupt etwas von der Gasflasche nachträglich in Erfahrung bringen kann? Von kaum einem Anbieter dokumentiert. Oder was ist mit dem Ablaufdatum? Wer kann belegen, dass nicht abgelaufenes Gas versehentlich verwendet wurde. Oder was ist mit dem Gaskonzentration und Zusammensetzung. Alleine schon das Trenngas kann zu gravierenden Problemen und Unterschieden führen. Aber meistens nicht dokumentiert.
            Kurz gesagt: Eine große Fehlerquelle ist das Prüfgas und hier wird viel zu wenig bis gar nichts dokumentiert.

            -Messwert bei Null- und Prüfgas vor und nach Durchführung einer Kalibrierung/Justierung

            Es folgt der nächste Punkt, welcher bei vielen Anbietern nicht dokumentiert wird. Sehr oft kann man lesen: Messtelle kalibriert, alles in Ordnung, oder so ähnlich. Klasse. Entspricht so voll und ganz der T021 und T023 auf dessen Basis die Wartung durchgeführt wurde (angeblich).
            Nur wenige Anbieter machen sich die Mühe für jede Messstelle erst einmal den Ist-Wert in mA oder mV zu dokumentieren. Auf Basis des Wertes dann zu beurteilen, ob eine Kalibrierung erforderlich ist oder nicht und wenn ja, dann diese entsprechend durchzuführen und den Ist-Wert wieder zu dokumentieren. Natürlich unter Einsatz von Nullgas, vor der eigentlichen Kalibrierung und inklusive Dokumentation dazu, dass Nullgas eingesetzt wurde.
            Und wer macht dies? Stehen diese Daten auf Ihrem Servicebericht vollständig drauf?
            Wenn ja, dann perfekt und Lob an den Anbieter.
            Wenn nein, dann sollten Sie dies einfordern, ganz besonders wenn die Wartung nach T021 und T023 durchgeführt wurde, denn dann ist dies ein Mangel.

            -Beurteilung der Ansprechzeiten

            Dritter Punkt in Folge, welcher nur von sehr wenigen Anbieter kontrolliert und dokumentiert wird. Natürlich prüfen alle Anbieter die sogenannte t90-Zeit. Es wird nur nicht dokumentiert.
            Stellen sie sich bei einer Wartung einmal daneben und lassen sich jeden Schritt erklären. Ich vermute eine Beurteilung der Ansprechzeit sieht so aus, dass der Servicetechniker sagt „ja, reagiert schnell genug“. Aber sicherlich ohne dies zu messen und mit Daten zu dokumentieren.
            Verschiedene Normen wie z. B. die DIN EN 45544 empfehlen bereits die Dokumentation der Anstiegzeiten t90 und t50 sowie Abklingzeiten t10 und t50. Sollte aus Gründen der späteren Beurteilung in der Bedienunganleitung aufgeführt sein (siehe DIN EN 56644-1 Stand 2015).

            -Festgestellte Mängel

            Dies klappt bei den meisten Anbietern ausreichend gut. Allerdings haben wir schon oft erlebt, dass es zur Beseitigung des Mangels keinen Beleg mehr gab, also dieser Unterlagentechnisch nie behoben wurde.

            -Durchgeführte Arbeiten

            Dies wird meist mit einfachen Worten und „Kreuzchen“ mit Textbausteinen von den Anbietern umgesetzt.

            -Datum und Name

            Auch dies ist bei nahezu allen Serviceberichten vorhanden.

            Dies waren jetzt nur die Empfehlungen der Berufsgenossenschaften und Deutschen Unfallversicherer für eine Wartung (dort Funktionsprüfung genannt). Aber es gibt auch noch die Systemkontrolle und es gibt auch noch Empfehlungen der Normen und Regelwerke, je nach Anwendung.

            Damit sollte deutlich werden, dass im Bereich der Dokumentation, sprich Serviceberichte, noch sehr viel zu verbessern ist und dies bei Merkblättern, welche diese Vorgaben schon seit 2012 so aufführen.

            Als Betreiber sollten Sie die Unterlagen zur Gaswarnanlage alle drei Jahre auf Vollständigkeit und Inhalt überprüfen. In diesem Zuge sollten Ihnen diese Mängel und fehlenden Angaben auffallen.
            Im Falle eines Vorfalls würden Sie zusammen mit dem Anbieter in eine Erklärungsproblematik kommen, welche man vermeiden könnte. Unabhängig davon, dass der geforderte Inhalt an Daten auch einen großen Sinn macht, um Fehler zu reduzieren. Bei unseren Schulungen widmen wir diesem Problem einen eigenen Abschnitt und stehen Betreibern wie Herstellern gerne für die Prüfung und Anpassung der Unterlagen zur Verfügung.

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            Können wir Ihnen behilflich sein, dann lassen Sie es uns wissen:








              Baumustergeprüfte Gaswarngeräte
              Auszug Liste funktionsgeprüfte Gaswarngeräte_Stand 03_2022

              Gefahren durch baumustergeprüfte Gaswarngeräte

              Das Regierungspräsidium Tübingen hat am 14.06.2022 einen Artikel veröffentlicht, welcher sich mit den Baumuster-Zertifikaten beschäftigt.
              An dieser Stelle möchten wir nicht den ganzen Inhalt des Artikels wiedergeben (bitte selber lesen), nur so viel, dass wir auch schon Berührungspunkte mit sehr zweifelhaften Zertifikaten in Sachen baumustergeprüfte Gaswarngeräte hatten.
              Und wenn man nun noch die messtechnische Funktionsprüfung nachvollziehen möchte, dann wird es noch deutlich komplexer.
              Man kann also zweifelsfrei feststellen, dass es immer schwieriger wird, anhand von vorgelegten Zertifikaten zu überprüfen, ob diese zum einen echt sind und zum anderen alle Erfordernisse auch erfüllen.
              Aus diesem Grund empfehlen wir jedem die „Liste funktionsgeprüfter Gaswarngeräte“ der BG RCI, welche 2-mal im Jahr aktualisiert wird. Bei den dort aufgeführten Produkten wurden die Unterlagen genaustens geprüft.
              Es wäre sicherlich der Liste zuträglich, diese auch in anderen Formaten wie z. B. einer Excel-Tabelle anzubieten. Zusätzlich wäre es erforderlich, einmal klare Regeln festzulegen, unter welchen Bedingungen und wer auf die Liste aufgenommen wird. Zurzeit hat es einen nicht nachvollziehbaren Charakter, was der Wertigkeit einer solchen Liste meist nicht zuträglich ist.

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              Gerne überprüfen wir auch Ihre Dokumentation zur Gaswarnanlage, sprechen Sie uns an:








                Anlagenunterlagen Gaswarngeräte

                INOSENT – Immer aktuelle Anlagen-Unterlagen

                Der Schweizer Gaswarngeräte Hersteller INOSENT setzt seit einiger Zeit für seine Kunden eine sehr praktische Neuheit ein.
                Wenn man bei INOSENT eine Gaswarnanlage kauft, dann befinden sich in den Unterlagen in der Cloud. Und wie kommen Sie nun dort dran. Kein Problem, Sie erhalten einen persönlichen Zugang mittels QR-Code und Zugangsdaten und auf Wunsch die Unterlagen natürlich auch nach klassisch.
                Wenn man den QR-Code nun mit dem Handy oder TAB scannt, dann landet man auf einer Cloud-Seite des Anbieters CirQit.
                Soweit, so normal. Aber das Besondere hier ist, dass die Unterlagen aktualisiert werden.
                Zurück also zu der Gaswarnanlage. Man scannt den QR-Code, landet auf einer Cloudseite und gibt nur Benutzernamen und Passwort ein, was jedem Kunden einzeln zugewiesen wird.
                Nun findet man dort seine ganzen Unterlagen zur Gaswarnanlage. Dies sind neben den Datenblättern und Bedienungsanleitungen auch die Kalibrierprotokolle, das Elektroschema und die Programmierung der Zentrale. Zusätzlich kann man dort jeden Servicebericht finden.

                Diese Cloud benutzen dann auch die Servicetechniker von INOSENT. Damit haben diese immer die aktuellen Unterlagen vorliegen und können auch bei Bedarf die Programmierung der Zentrale neu einspielen, falls diese mal ersetzt werden müsste. So müssen keine Einstellungen neu vorgenommen werden, sondern der alte Zustand kann einfach wieder hergestellt werden.
                Aber ebenfalls sehr praktisch ist die automatische Aktualisierung.
                Dies bedeutet, wenn sich ein Datenblatt ändert oder eine Bedienungsanleitung, dann werden diese Unterlagen automatisch bei jedem betreffenden Kunden aktualisiert. Dies ist besonders bei Bedienungsanleitungen sehr hilfreich. So hat man immer alle aktuellen Unterlagen an einem Platz und jeder dazu befugte Mitarbeiter kann darauf zugreifen.

                So stellt man sich Innovationen in der Gaswarnbranche vor.
                Solche „netten“ Details hat der Gaswarngeräte Hersteller INOSENT noch mehrere, was die Firma zu einem der Innovativsten auf dem Gaswarngeräte Markt machen dürfte.
                Details finden Sie direkt bei INOSENT.

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                  ExTox aus Unna zieht um

                  Der Gaswarngeräte-Hersteller ExTox Gasmess-Systeme GmbH, ursprünglich 2004 von ehemaligen Winter (Dortmund) Mitarbeitern gegründet, wächst und wächst.
                  Aus diesem Grund wurden schon seit Längerem neue Räumlichkeiten gesucht, da der aktuelle Standort in der Max-Planck-Straße 15a in Unna für die fast 90 Mitarbeiter schon lange zu klein geworden ist.
                  Mithilfe der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) wurde ein neuer Standort für den Betrieb gefunden und ExTox profitiert zusätzlich für den Umzug von Fördermitteln.

                  Die ExTox Gasmess-Systeme GmbH übernimmt das Gelände der ehemaligen Maschinen und Antriebstechnik Hubert Flamang GmbH & Co. KG in der Max-Planck-Straße 18 in Unna.
                  Der Umzug ist für Schritt für Schritt im laufenden Betrieb ab Ende 2022 vorgesehen, wenn nichts dazwischen kommt.
                  Die WFG half nicht nur bei der erfolgreichen Suche nach einem neuen Standort, sondern unterstützte das Unternehmen beim Antrag des regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP), dem nun stattgegeben wurde.

                  Somit dürfte sich der finanzielle Aufwand für die Firma ExTox im Rahmen halten und die Firma bleibt zur Freude der Stadt Unna dort erhalten.

                  Nun steht der Fertigung und dem Ausbau in Sachen neuer Zentralen in BUS-Technik wie auch neue BUS-Messstellen nichts mehr im Wege, bevor die Marktbegleiter dazu schon ausgiebige Lösungsansätze anbieten.

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                    Messe Achema 2022 vom 22. bis 28.08.2022

                    Nach zweimaligem verschieben soll die Leitmesse der Chemie-Industrie nun mitten in den deutschen Sommerferien stattfinden und zwar vom Montag 22. August bis Freitag 26. August 2022 in Frankfurt/Main.
                    Die Achema findet normalerweise im 3-Jahres-Rhythmus statt und hat sich zur wichtigsten Leit-Messe der stationären Gaswarnbranche entwickelt.
                    An dieser Messe stellt jeder international tätige Gaswarngeräte-Hersteller aus Deutschland und Europa normalerweise aus. Durch das sehr internationale Publikum ist es die Chance mit Interessenten verschiedener Länder in Kontakt zu treten, um seine Produkte zu vermarkten.
                    Dieses Jahr ist die Ausstellerliste der Gaswarngeräte-Hersteller jedoch sehr kurz, weshalb ich persönlich mich schon frage ob es einen Besuch wert ist. Diese Meinung scheinen auch die Hersteller zu besitzen, da Ihre Messestände diesesmal sehr klein auf den Plänen erscheinen. Mal schauen wie es in der Realität aussieht.
                    Aber ich sehe dies positiv, denn wenn weniger Aussteller und durch die Ferien vielleicht auch weniger Besucher da sind, dann kann ich mich intensiver auf den Messeständen beraten lassen.
                    Nun suche ich nur noch jemand der mir zwei bis drei Eintrittskarten sponsert.

                    Interessante Hallen für die Gaswarntechnik:
                    Halle 9.1 Sicherheitstechnik
                    Halle 11.1 Mess-, Regel- und Prozesstechnik

                    Gaswarntechnik Aussteller Achema 2022
                    Halle 9.1 (gelber Bereich) und Halle 11.1 für die Gaswarntechnik

                    Aussteller Gaswarngeräte-Hersteller:

                    • GfG
                      Halle 9.1 Stand B67
                    • Dräger
                      Halle 9.1 Stand B65
                    • Honeywell
                      Halle 11.1 Stand F4
                    • Ados
                      Halle 11.1 Stand F86
                    • Kimessa
                      Halle 9.1 Stand B41
                    • Afriso
                      Halle 11.1 Stand F45
                    • Senko
                      Halle 9.1 Stand D72

                    Aussteller Gaswarngeräte-Händler:

                    • Bernt Messtechnik
                      Halle 11.1 Stand F73
                    • 7 Solutions
                      Halle 9.1 Stand A42
                    • Mühlberger
                      Halle 9.0 Stand C3

                    Aussteller Sensor-Hersteller:

                    • Blue Sense
                      Halle 4.1 Stand E26
                    • SensoTech
                      Halle 11.1 Stand F75
                    • Zirox
                      Halle 11.0 Stand C1
                    • smartGAS
                      Halle 11.1 Stand G46

                    Und sicherlich einen Besuch wert:

                    • BG RCI
                      Halle 9.1 Stand A32
                      vielleicht mit neuer Ausgabe der T021 und T023 ???

                    Sollte jemand fehlen, dann ist dies keine Absicht und wird bei einer Info gerne nachgetragen.

                    Gaswarntechnik Messe Achema Halle 9.1
                    Messe Achema 2022 Plan Halle 9.1 Gaswarntechnik
                    Gaswarntechnik Messe Achema Plan Halle 11.1
                    Messe Achema 2022 Plan Halle 11.1 Gaswarntechnik

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