Pelletslager

Dieser Anwendungsbereich ist schon lange ein schwieriges Gebiet in Sachen Gaswarnanlage. Bei dem Einsatz von Pellets kann es dazu kommen, dass eine erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration entsteht. Aber auch andere Gase wie z.B Formaldehyde können auftreten. Das Vorkommen von Gasen hängt hier von der Größe der Heizung, von der Größe des Pelletslagers und der Art der Lagerung, der Herkunft der Pellets und der Holzart ab. Verschiedene Herstellungsprozesse und Rohstofflieferanten machen dieses Feld so komplex. Man kann Pellets in Deutschland, aber auch weltweit kaufen und was weltweit in der Produktion geschieht, lässt sich bei uns schlecht nachvollziehen. Da eine gewisse Gefahr von Pelletslagern ausgeht, hat sich die VDI 3464 eingehend mit diesem Thema beschäftigt und entsprechende Vorgaben erstellt. Im Pelletslager ist durch den Füllprozess und den dadurch einhergehenden Druckunterschieden eine festinstallierte Gaswarnanlage nicht sinnvoll. Deshalb sollten Pelletslager meist mit mobilen Gaswarngeräten betreten werden. Allerdings kann eine Überwachung außerhalb Sinn machen, um einen Austritt von Kohlenmonoxid sicher zu stellen.

Man sollte Vorsicht walten lassen, auch im privaten Umfeld, bei größeren Heizungen oder größeren Lagerungen. Kohlenmonoxid ist ein Gas, welches immer wieder zu Unfällen führt. Aber auch andere Gase, besonders bei Bezug aus dem Ausland, können Probleme mit sich bringen. Gerne stehen wir Ihnen für gewerbliche Projekte hierbei beratend zur Seite.

Typische Gase: CO2, CO, Formaldehyde

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