Willkommen bei Gaswarn – Beratung

Gaswarnanlagen Praxisorientiert Planen und Realisieren

Unsere Dienstleistung in Sachen Gaswarntechnik besteht aus drei Teilen:
> Sachverständiger & Gutachter für Gaswarnanlagen
> Beratungen und Auslegungen von Gaswarnanlagen

> Schulungen für stationäre Gaswarntechnik
Als Sachverständiger und Gutachter für Gaswarnsysteme stehen wir Ihnen gerne bundesweit, zur Beurteilungen in Sachen stationärer Gasmesstechnik für alle Gasarten zur Verfügung.
Hierbei kann es zum Beispiel um eine Zweitmeinung zu einem Prüfungsinstitut gehen. Dann prüfen wir deren Mängelliste und erstellen dazu ein Zweitgutachten.
Oder die aktuell festinstallierten Gaswarneinrichtung bedarf einer Beurteilung, ob diese noch den aktuellen Normen und Regelwerken entspricht. Auch dazu sind wir Ihnen gerne mit Rat und Tat behilflich.
Oft werden regelmäßig Tests gefordert bezüglich der Positionierung vorhandener Messstellen, um sogenannte „Todzonen“ zu vermeiden, was wir gerne mit unserer modernen Messtechnik für Sie übernehmen.
Der Bedarf für einen Sachverständigen für Gaswarntechnik ist sehr vielfältig und geht durch alle Branchen und Einsatzgebiete…..

“Planst du noch, oder haftest du schon?”

Als Fachkundiger für Gaswarntechnik und Fachkraft für Explosionsschutz stehen wir Ihnen für Ihr Gaswarnprojekt gerne bundesweit für alle Gasarten beratend zur Seite.
Ein Auszug der T021/T023 bzw. DGUV 213-056/057 Punkt 7 Seite 12/13 besagt: “Gaswarneinrichtungen dürfen nur durch Fachkundige nach Abschnitt 13.4 ausgelegt werden.”
Unsere Leistungen beziehen sich darauf Ihnen bei der Auslegung, Planung, Ausführung und Betrieb einer Gaswarnanlage behilflich zu sein. Es ist dabei egal ob es sich um eine Ex-Zone oder keine Ex-Zone handelt, genauso wie die Gasart, um welche es geht. 
Unser Ziel ist eine seriöse Gaswarnanlagen Planung unter Berücksichtigung deutscher Normen und Regelwerke. Ebenso muss es ein erklärtes Ziel sein, nicht zu wenige und nicht zu viele Messstellen vorzusehen, sowie ein passendes Alarmierungskonzept………

Der Arbeitgeber haftet für die beauftragte Wartungsfirma?

Unterschätzte Betreiber-Haftung

Mit dem Urteil AG Hamburg-Harburg, Az. 619 Ds 203/17 wurden die beiden Geschäftsführer eines Hamburger Supermarktes verurteilt, weil ein vierjähriger Junge durch einen Stromschlag verstarb.
Die ausführende Elektrofirma wurde nicht belangt, was sehr deutlich die Betreiber-Haftung gemäß Betriebssicherheits-Verordnung, darstellt.
In der Gaswarnbranche gilt dies ebenfalls, ist aber noch wesentlich komplexer, weil hier auch noch Planungsfehler zu den Ausführungsfehlern dazu kommen.
Aber auch in Sachen Wartung und Instandhaltungen werden viele Fehler bei den Betreibern begangen.
Vertrauen Sie auf unabhängige Aussagen, um auszuschließen, dass finanzielle Interessen Sie in falscher Sicherheit wägen.

Folgende Dienstleistungen können wir Ihnen anbieten:

Gaswarnanlage auslegen


Gaswarnangebote prüfen


Zweitmeinung-Gaswarnanlage


Projektbetreuung Gaswarnanlage


Unterstützung Planungsbüros


Unterstützung Fachkraft für Arbeitssicherheit


Hilfestellung Explosionsschutzdokument


Alarmierungskonzept


Schulungen Gaswarnung


Sind Sie unsicher in Sachen Normen und Regelwerke?

Wussten Sie:

  • Dass gemäß T021/T023 bzw. DGUV 213-056/057 Punkt 7 Seite 12/13, Gaswarneinrichtungen nur durch Fachkundige ausgelegt werden sollen?
  • Dass der Betreiber für die Planung bzw. Auslegung einer Gaswarnanlage haftet, wenn diese nicht durch einen Fachkundigen erfolgt ist?
  • Dass ein Hersteller/Händler, welcher eine Gaswarnanlage für einen Kunden plant, für die Planung haftet und meist für diese Täigkeit nicht versichert ist?
  • Dass der Betreiber für die Planung der Gaswarnanlage haftet, wenn ein Hersteller/Händler diese nicht “verbindlich” geplant hat, sondern nur “beratend” tätig war?
  • Dass die Entscheidung für die Platzierung von Sensoren in einer Sicherheitsakte aufgezeichnet werden muss?

Branchen-News aus der Gasmesstechnik in drei Kategorien:

Produktnews

INOSENT – Unterlagen-Cloud


Branchennews

ExTox zieht um


Regelwerksnews

Weitere News finden Sie hier.

Kennen Sie die Haftung des Arbeitgebers in Sachen Schulungen?

Schulungen Gaswarnanlagen

Interessieren Sie sich für Schulungen zum Thema Gaswarnanlagen? War Ihnen bekannt, dass der Arbeitgeber für den Wissenstand seiner Mitarbeiter haftet?
Gemäß des Technische Regelwerks TRBS 1203 muss der Arbeitgeber einen Mitarbeiter zur „befähigten Person“ berufen, wenn dieser zukünftig Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten an einer Gaswarnanlage ausführen soll. Dazu hat der Arbeitgeber sich von dem notwendigen Fachwissen zu überzeugen und sicherzustellen, dass der Mitarbeiter darüber verfügt. Wenn der Arbeitgeber den Mitarbeiter nun auf eine Schulung schickt, wo nur unzureichende Kenntnisse vermittelt werden z. B. um Kosten zu sparen, dann wird sich der Arbeitgeber alleine in vollem Umfang in der Haftung befinden.


Aktuelle Projektbeispiele:

Projekt Gefahrgutlager


Projekt Pharmahersteller


Projekt Sportstadion


Projekt Schulen


Öffentliche Arbeitgeber


Gaswarngeräte-Hersteller


Weitere Projektbeispiele finden Sie hier

Kennen Sie die Änderungen in der Kältemittelüberwachung?

CO2-Kältemittel

Das Jahr 2020 war im Bereich der Kältemittelüberwachung ein „erneuerungsreiches“ Jahr. Zahlreiche Normen wurden gegen Überarbeitete ersetzt und daraus ergibt sich die größte Änderung im Thema „Personenschutz“ seit Beginn der DIN EN 378. Der Beitrag beschäftigt sich mit CO2, wobei dies alle Kältemittel gleichermaßen betrifft.
Im Bereich der Kältemittel-Normen hat sich im Jahr 2020 so einiges verändert.
Besitzen Sie schon die überarbeitete Version der DIN EN 378-3 „Aufstellungsort und Schutz von Personen“?
Oder wie sieht es mit der DIN EN 14624 aus? Diese hat sich bis dato mit mobiler Lecksuche beschäftigt und nun wurde das Thema „stationäre Gasmelder“ mit aufgenommen.
Und was ist mit der neuen Norm DIN EN 50676 „Elektrische Geräte zur Detektion und Konzentrationsmessung von Kältemittelgasen“?

H2 – Wasserstoff – Knallgas – Gaswarnanlagen – Planung

H2 – Wasserstoff – Knallgas

Durch den stetig steigenden Einsatz von Wasserstoff, steigen auch die Gefahren. Diese werden oft unterschätzt und durch Fehlplanungen verschlimmert. Viele gehen an die Planung einer Gaswarnanlage für Wasserstoff heran, wie an eine wenig gefährlichere Gasart. Wasserstoff und auch Knallgas (dessen Hauptbestandteil Wasserstoff ist) sollte man sehr genau planen, denn im Fehlerfall wird es kaum die Möglichkeiten einer Korrektur geben. Vertrauen Sie hierbei besser auf herstellerunabhängige Planungen. Warum? Weil Sie herstellunabhängig die Ausführung empfohlen bekommen, welche auch zu Ihrer Anwendung passt, unabhängig vom Produktportfolio eines Herstellers. Zusätzlich unterliegen Sie nicht den Kenntnisschwankungen der einzelnen Hersteller-Mitarbeiter. Und das Wichtigste: Ein Hersteller wird nicht für die Planung der Gaswarnanlage haften, sondern Sie.

Gaswarnanlage für die Stickstoffüberwachung

Stickstoffüberwachung

Seit Jahren ist eines der Haupt-Einsatzgebiete von Gaswarnanlagen, neben den Tiefgaragen, die Stickstoffüberwachung. Wussten Sie dazu:
● Für das Gas “Stickstoff” gibt es in der Gaswarntechnik keinen eigenen Sensor.
● Die Überwachung erfolgt durch Sauerstoffverdrängung.
● Es gibt 5 verschiedene Messprinzipe in der Gaswarntechnik dazu.
● Ein Sauerstoffsensor fällt von jetzt auf sofort aus.
● Ein Sauerstoffsensor kann den Messwert „einfrieren“ und Sie bemerken keinen Defekt.
● Die Position der Messstelle kann nicht Standardmäßig beantwortet werden.
● Das Regelwerke wie die T021, EN 45544, EN 50104 & EN 50271, … zu beachten sind.

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